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Category: Die Welt (Page 1 of 5)

Genussreise in Kroatien: Istrien ist die neue Toskana

Wer sich heute, knapp drei Jahrzehnte nach Überwindung der Cevapcici-Diktatur, durch diese mediterrane Gegend probiert, findet vielerorts Menschen mit Pioniergeist, die aus hochwertigen lokalen Zutaten Spezialitäten von überragender Qualität zubereiten. Diese neue Generation von Winzern und Köchen, Trüffelsuchern und Olivenbauern beweist: Istrien braucht sich hinter den Genussregionen West- und Südeuropas nicht zu verstecken.Sönke Krüger (Die Welt)

Skiurlaub in den USA: Der Nobelskiort Aspen bangt um das „Big Business“

Den CO₂-Verbrauch zu reduzieren, sei „gut fürs Gewissen und gut fürs Geschäft“, sagt Matt Hamilton, Direktor für Nachhaltigkeit. Machtwechsel in Washington hin oder her, seine Firma habe sich längst freiwillig dazu verpflichtet, bis 2020 ein Viertel weniger Emissionen zu verursachen als im Jahr 2000. „Daran halten wir fest“, bekräftigt er. Ausgerechnet Aspen entpuppt sich also als progressiver Vorkämpfer in der Skiindustrie. Doch wie rettet man den Winter?Heike Schmidt (Die Welt)

Winter in den Alpen: Bei Skipass-Preisen wird jetzt gezockt

Weil die Gäste wegblieben, schockierte Saas-Fee, einer der bekanntesten Wintersportorte der Alpen, bereits in der vorigen Saison die Konkurrenz mit dem ersten Skipass zum Discounterpreis: Fünf Monate Skifahren für etwa 200 Euro. Erst wurde Saas-Fee dafür als Lidl der Branche verhöhnt, der die Preise versaut. Doch als einziger Wintersportort schaffte er damit aus dem Stand heraus gleich mal 20 Prozent mehr Besucher heran – davon elf Prozent aus Deutschland. Denn der Discounterpreis lohnt auch bei einer Woche Skiferien. Der reguläre Sechs-Tage-Pass in Saas-Fee kostet sonst umgerechnet 313 Euro. Auch in dieser Saison gibt es das Discounter-Angebot, weshalb andere Skigebiete stinksauer sind – und eiligst an ähnlichen Skipass-Ideen feilen.Kira Hanser (Die Welt)

Südtirol: Alta Badia kombiniert Wintersport mit gutem Essen

Südtirols Epizentrum für Feinschmecker ist aber St. Kassian in Alta Badia: Der 860-Seelen-Ort vereint drei Michelin-Sterne in zwei Hotelrestaurants. Zwei hält seit 2007 Südtirols bester Koch Norbert Niederkofler im „St. Hubertus“ im Hotel „Rosa Alpina“. Er ist spezialisiert auf feinste alpine Regionalküche, bei ihm bekommt man zum Beispiel Milchferkel und Getreide mit Sandwich vom Schweinskopf. Nachbar Matteo Metullio im „La Siriola“ im Hotel „Ciasa Solares“ hat einen Stern und tischt eher Experimentelles auf, etwa Rote-Bete-Risotto mit Plankton und Ziegenkäse.Viola Keeve (Die Welt)

Melania Trumps Heimat: Sloweniens Bürger sind im Rausch

Einen prominenten Platz in allen Reisebroschüren nimmt seit einiger Zeit Sevnica ein: In dem bislang weitgehend unbekannten Ort östlich von Ljubljana wuchs Melanija Knavs auf, bevor sie Model wurde und 2005 den Immobilienmilliardär Trump heiratete. Zwar gibt es nur wenige „Melania“-Erinnerungsorte – ihre Schule und das Gebäude, in dem sie als Kind wohnte – doch machen findige Geschäftsleute den Mangel durch Fantasie wett.AFP/nics (Die Welt)

Air Asia will für unter 200 Euro nach Bangkok fliegen

Die malaysische Billigfluglinie Air Asia will im Sommer ihre Flüge nach Europa wieder aufnehmen. Zunächst sei eine Strecke von der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur nach London geplant, bald darauf von der thailändischen Metropole Bangkok nach Frankfurt, sagte Airline-Chef Tony Fernandes am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. […] Air Asia hatte bereits Verbindungen nach London und Paris angeboten. Doch die Fluggesellschaft hatte die Strecken 2012 aufgegeben, weil die Maschinen zu klein und die Energiepreise zu hoch waren.dpa/krö (Die Welt)

In Chongqing wurde der legendäre Feuertopf erfunden

Doch Chongqing ist nicht nur ein riesiger Gourmettempel, sondern von früh bis spät ein Augenschmaus, an dem man sich kaum sattsieht. Die ultramoderne Architektur ist so abwechslungsreich wie die traditionelle Küche.Inge Hufschlag (Die Welt)

Die Flüchtlinge kamen nie, der Zaun ist immer noch da

Als die slowenischen Soldaten im Dezember anrückten, um mit dem Zaun die Außengrenze des Schengenraums abzuriegeln, waren noch Hunderttausende Flüchtlinge auf der Balkanroute unterwegs. Mithilfe des Zauns wollte die slowenische Regierung erreichen, dass eventuell eintreffende Flüchtlinge zu festgelegten Kontrollpunkten gelenkt werden und nicht über die grüne Grenze ins Land kommen. In der Praxis erwies sich die 166 Kilometer lange Barriere nach Ansicht von vielen Einwohnern des Grenzdorfs Kostel als überflüssig.AFP/coh (Die Welt)

Ist die First Class an Bord bald Geschichte?

Die First Class muss immer exklusiver sein, weil die Businessclass mittlerweile auch oft ein Spitzenprodukt ist, das den allermeisten vielfliegenden Spitzenverdienern genügen dürfte. Während die First Class also nicht mehr so häufig angeboten wird wie früher, ist ihre Qualität gestiegen. Sie wird zur Suite aufgewertet – oder durch eine gute Business Class überflüssig.Philipp Laage (Die Welt)

Diese Reiseziele feiern ein Comeback auf der ITB

Comeback-Länder: St. Lucia, Turks- und Caicosinseln, Simbabwe, Kamerun, Burundi und Sierra Leone.Žiga Sancin

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