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News and tidbits from the travel industry

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Comer See: Eine fast perfekte Illusion

Alles ist von einer heiteren Melancholie bestimmt, als wären wir in einen Roman von Giorgio Bassani eingetaucht.Ulrike Maria Hund (FAZ)

Österreich: Hinter weißen Wänden

Und wie baut man einen Iglu? Zuerst einmal braucht es ein passendes Grundstück.Stefan Nink (FAZ)

Eisbaden in Finnland: Kalt erwischt

Huskyschlittenfahren, Rentierausflüge, Schneemobiltouren, Eisklettern. Oder in eiskalten Flüssen schweben.Anja Martin (FAZ)

Comeback der A380: Totgesagte leben länger

Die A380 ist bei Reisenden und Flugzeugfans ungebrochen populär – und sie erlebt weltweit gerade ein ungeahntes Comeback, von dem noch vor Monaten niemand geträumt hätte.Andreas Spaeth (FAZ)

Auswilderung in Argentinien: Zurück in die Wildnis

Die Esteros del Iberá, dieses Universum aus Wasser, Schilf und Morast, fünfmal so groß wie Luxemburg, ist nach dem Pantanal in Brasilien das zweitgrößte zusammenhängende Feuchtgebiet der Erde und ein unberührter Flecken Erde.Fabian von Poser (FAZ)

Träume vom Überschall: Amerika und die Machbarkeit

In den Vereinigten Staaten wird das Scheitern der eigenen Überschallpläne immer noch vielfach als nationale Schmach empfunden. Am Ende gelang es nur der Concorde als technischem Wunder der Sechziger, bis 2003 im Liniendienst zu stehen, ein finanzielles Desaster war aber auch sie.Andreas Spaeth (FAZ)

Montreal: So long, Leonard

Er starb vor vier Jahren, aber manchmal scheint es in den engen Straßen Montreals, als sei er, die Wärme seiner Stimme immer noch da. Montreal vermisst ihn wie einen guten Geist, der in all der Kälte und Absurdität Wärme versprach oder Trost über ihr Fehlen – oder wenigstens ein gesteigertes Bewusstsein für die flüchtigen Momente des Glücks und des Trosts, die niemals von Dauer zu sein schienen.Harold von Kursk (FAZ)

Hohe Tauern: Bis ans Ende der Welt

Kees heißen Gletscher in diesem Teil Österreichs, abgeleitet von chés, dem althochdeutschen Wort für Kälte und Frost. Die Eiszeiten haben die Hohen Tauern über die Jahrtausende hinweg geprägt und ihr heutiges Aussehen gestaltet. Das glaziale Geschiebe mit seinem mitgeschleiften Sand, den spitzen Steinen und dem Geröll modellierten Abhänge und Senken. Es vertiefte die Kerbtäler zu runderen Becken und schuf steile, von Wasserfällen durchzogene Felswände. Frost, Regen und Stürme setzten den aus dem Eisstrom ragenden Bergen zu und meißelten sie zu schroffen Zacken und Zinnen. Aus Mulden und Quelltrichtern wurden Kare, der Moränenschutt ließ Höcker und vertiefende Wannen entstehen. Die ehemals sanfte Urlandschaft veränderte sich zu einem zerklüfteten, schrundigen Höhenzug mit Gletschern, die den Zeiten trotzen.Susanne Schaber (FAZ)

Südkoreanisches Spa: Dem Glück saunah

Jeder sauniert anders, das lernt man im Ausland schnell. Damit eine Sauna-Erfahrung sich exotisch anfühlt, muss also einiges passieren. Willkommen im Jjimjilbang, dem traditionellen koreanischen Badehaus: Früher war es die Gemeinschaftsdusche fürs ganze Viertel, heute ist es auch für Touristen mit kleinem Budget mehr als eine Sauna, weil man in den Schlafsälen günstig übernachten kann. Aber das ist nur die volkstümliche Variante; inzwischen hat sich auch eine edle Spa-Version des Jjimjilbang entwickelt. Der wesentliche Punkt bleibt gleich: Man schwitzt angezogen.Julia Bähr (FAZ)

Bundesregierung: Reisewarnung soll für 31 Länder aufgehoben werden

Also sprach Zarathustra. 😁Žiga Sancin

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