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Südkoreanisches Spa: Dem Glück saunah

Jeder sauniert anders, das lernt man im Ausland schnell. Damit eine Sauna-Erfahrung sich exotisch anfühlt, muss also einiges passieren. Willkommen im Jjimjilbang, dem traditionellen koreanischen Badehaus: Früher war es die Gemeinschaftsdusche fürs ganze Viertel, heute ist es auch für Touristen mit kleinem Budget mehr als eine Sauna, weil man in den Schlafsälen günstig übernachten kann. Aber das ist nur die volkstümliche Variante; inzwischen hat sich auch eine edle Spa-Version des Jjimjilbang entwickelt. Der wesentliche Punkt bleibt gleich: Man schwitzt angezogen.Julia Bähr (FAZ)

Bundesregierung: Reisewarnung soll für 31 Länder aufgehoben werden

Also sprach Zarathustra. 😁Žiga Sancin

Taiwan: Die Götter hätten uns keinen anderen Rat gegeben

Der Taipei 101 ist der ganze Stolz Taiwans und sollte es für alle Zeiten bleiben, als er 2004 als höchstes Hochhaus der Welt eröffnet wurde: eine Siegessäule der Willenskraft im Erdbebenland, an deren Spitze die Ingenieure eine sechshundertsechzig Tonnen schwere, frei bewegliche Stahlkugel aufgehängt haben, um den Turm bei Erdstößen zu stabilisieren; und ein 508 Meter messendes Triumphfanal in Form eines stilisierten Bambus, das die Überlegenheit der Hochtechnologie-Nation Taiwan gegenüber dem Parvenü vom Festland für jeden sichtbar machen sollte.Jakob Strobel y Serra (FAZ)

Ecuadorianische Spitzenküche: Das Wunder von Quito

Die schlimmsten Gäste, klagt Daniel Maldonado vom Restaurant „Urko“, seien mächtige Unternehmer aus der Geschäftsmetropole Guayaquil, die sich über die kleinen Portionen lustig machten.Kolja Reichert (FAZ)

China: Bärchenstunde im Reich der Mitte

Nur 72 Stunden ist ein Großer Panda paarungsbereit – im Jahr. Ansonsten sind sie strenge Einzelgänger. Panda-Forscher, so lernt man in Chengdu, versuchen der schon sprichwörtlichen Sex-Muffeligkeit der Tiere Herr zu werden und bauen auf die angeblich stimulierende Wirkung von Panda-Pornos, also Filmchen von kopulierenden Bären.Alex Westhoff (FAZ)

Sarawak: Warte, bis es dunkel wird

😲Žiga Sancin

Reise zu den Kleinen Antillen: Die weiße Pracht

Was aber ist es, was Anguilla so anziehend macht? Es muss diese unaufgeregte, fast heitere Form von Abgeschiedenheit sein. Sie ist wie ein Geheimnis, das man mit Freunden teilt und vielleicht auch mit Fremden, die man sympathisch findet, sonst aber lieber für sich behält. Wie ein verstecktes Lieblingslokal, eine einsame Badestelle, ein Fleckchen im Wald, an dem Steinpilze wachsen. Etwas, das man nicht mit allen teilen möchte. Orte wie Anguilla bieten, ohne dem Zeitgeist nachzulaufen, eine Reduzierung, die sehr zeitgemäß wirkt. Die Dinge des Lebens. Vom Einfachen das Beste. Das mögen Schlagwörter sein, aber es sind auch Reduzierungen, die dem reizüberfluteten Großstadtmenschen des 21. Jahrhunderts immer reizvoller erscheinen.Christian Eichler (FAZ)

Salomonen-Inseln: Tauchen zwischen Weltkriegs-Wracks

🏖Žiga Sancin

Heliskiing im Kaukasus: Wo die Grenzen wirklich Grenzen sind

Rund um den georgischen Ort Kasbegi gibt es phantastische Berge, feinsten Pulverschnee und sogar ein luxuriöses Designhotel mit Hubschrauberlandeplatz. Skilifte und Pisten gibt es keine, und daher fliegt der Heli auf bis zu 3000 Meter Höhe, setzt dort eine Gruppe Wintersportler ab und donnert dann hinunter ins Tal, um die Gruppe dort wieder aufzusammeln und zum nächsten unberührten Tiefschneehang zu fliegen. In der Einsamkeit dieses fernen Hochgebirges schwingt man dann durch den glitzernden Schnee, bis die Oberschenkel brennen – und jauchzt, bis die Stimmbänder versagen.Andreas Lesti (FAZ)

Schlemmen statt Skifahren: Einmal Hochgebirgshummer mit Almaustern, bitte

Courchevel mag der vornehmste Skiort Frankreichs sein, ein französisches St.Moritz ist es aber nicht, keine Manege der Eitelkeiten voller Glitzer, Glamour und prunksüchtiger Grandhotels, sondern eine nonchalante Mischung aus Reichtum und Bodenständigkeit, Luxus und Lokalpatriotismus, klandestiner Dekadenz und uniformem Chalet-Stil. Die Haute Bourgeoisie der Grande Nation verbringt hier geschlossen ihren Winterurlaub, auch all die notorischen Schönen und Berühmten sind da, wollen aber lieber unerkannt bleiben, und selbst die neureichen Slawen passen sich der diskreten Tonlage an.Jakob Strobel y Serra (FAZ)

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